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Der Controller im Großmodell leistet Schwerstarbeit.
Ein Großmodell auf der Rennstrecke kennt eigentlich nur zwei Betriebszustände,
Beschleunigen oder Bremsen. Nur am Ende der längsten Gerade erreicht der Motor für kurze Zeit seine Höchstdrehzahl.
Beim Beschleunigen braucht der Motor deutlich mehr Strom als beim Halten der Höchstgeschwindigkeit.
Vom Controller wird als ständig Höchstleistung erwartet. Diese kann er natürlich nur leisten wenn er auch dafür ausgelegt.
Auch hier gilt, ähnlich wie beim Motor, nur mit einem großzügig genug ausgelegten Regler wird man einen
Dauerbetrieb ermöglichen können. Generell sollte man einen Brushless-Controller im 80/80 Bereich betreiben, d.h. nur mit 80% seiner
Strom- und Spannungsbelastung. Unsere Empfehlung lautet, im Großmodell möglichst noch darunter zu bleiben.
Ein Controller der für 6s (22,2 Volt) und 100 Ampere ausgelegt ist wird in einem 10 Kg schweren Modell mit einem 6s LithiumPolymer Akku nicht lange
durchhalten. Gehen wir von einer benötigten Leistung von 3 KW aus, sollte der Controller auf 8s (29,6 Volt) und 150 Ampere aus gelegt werden.
Hinzu kommt noch die Extrembelastung die im Auto auftreten kann. Bei einem Dreher aus hoher Geschwindigkeit kann der Controller auf Grund der starren Verbindung
zwischen Rädern und Motor vor nahezu unlösbare Aufgaben gestellt werden, wenn der Fahrer im falschen Moment wieder Gas gibt.
Bei unseren umfangreichen Testfahrten der vergangen Jahre haben wir feststellen können, das die Controller von schulze-elektronik hervorragend diesen
Anforderungen gerecht werden. Die neue Controller-Serie von Schulze bietet zusätzlich die Möglichkeit der Einzelzellenüberwechung und
Datenaufzeichnung. Hier sind besonders die Einzelzellenüberwachung zum Schutz der Akkus, sowie der Blitzschutz beim Anstecken des Akkus die
nützlichsten Funktionen.
Die unten stehenden Fotos zeigen unsere Empfehlungen für 6s bis 12s.
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bis 6s fut-l-32.150

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bis 8s fut-xl-40.160

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bis 12s fut-xxl-40.300

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